Dropbox war einst die Standardempfehlung für die Dateifreigabe. Aber 2026 fühlt sich der kostenlose Tarif eher wie eine Testversion an — 2 GB Speicher, Pflicht-Account, aggressive Upgrade-Aufforderungen. Wenn du nur eine Datei senden willst, ist Dropbox übertrieben.
Das Problem mit Dropbox 2026
Die wichtigsten Probleme für die Dateifreigabe:
- 2 GB kostenloser Speicher — kaum genug für ein paar Fotos oder ein Videoprojekt
- Account für Sender und Empfänger erforderlich
- Sync-Overhead — Dropbox installiert einen Desktop-Client
- Dateien bleiben dauerhaft im Speicher — nicht ideal für einmalige Transfers
freesend.io — Beste für einmalige Dateiübertragungen
- Bis zu 100 GB pro Transfer — 50× Dropboxs gesamter kostenloser Speicher
- Kein Account für Sender oder Empfänger
- Sender-E-Mail verifiziert
- Dateien 7 Tage verfügbar — lang genug zum Herunterladen
- Unbegrenzte Transfers
- Finanziert durch einen nicht-aufdringlichen Video-Ad
Google Drive — Beste für dauerhaften Speicher und Zusammenarbeit
Für dauerhaften Cloud-Speicher ist Google Drive eine bessere kostenlose Option als Dropbox. Der kostenlose Tarif bietet 15 GB und integriert sich mit Docs, Sheets und Slides.
Weitere Dropbox-Alternativen
- pCloud — 10 GB kostenloser Speicher, kein Sync-Client erforderlich
- Mega — 20 GB kostenloser Speicher mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
- Proton Drive — Ende-zu-Ende-verschlüsselt, 5 GB kostenlos
- iCloud Drive — 5 GB kostenlos, nahtlos auf Apple-Geräten
Wann was verwenden
- Einmaliger Dateitransfer (bis 100 GB) → freesend.io
- Dauerhafter Cloud-Speicher mit Zusammenarbeit → Google Drive
- Datenschutz-First-Speicher → Mega oder Proton Drive